Due Diligence sollte vor dem Angebot beginnen
Spaniens offizieller Kaufratgeber empfiehlt, den rechtlichen Status einer Immobilie vor dem Kauf zu prüfen. Die meisten Käufer starten diesen Prozess jedoch erst, nachdem sie sich bereits für eine Immobilie entschieden haben.
In einem steigenden Markt schlagen Shortlists endloses Scrollen
Das INE meldete Ende 2025 ein jährliches Preiswachstum von 12,9 %. In einem Markt, der sich so schnell bewegt, wird Masse zum Risiko — fokussierte Shortlists werden zum strategischen Vorteil.
Internationale Käufer brauchen ein besseres Erstgespräch
Ausländische Nachfrage ist ein strukturelles Merkmal des Marktes in Málaga – keine Randnotiz. Der erste Kontakt, den diese Käufer mit dem spanischen Markt haben, entscheidet oft darüber, ob sie engagiert bleiben oder abspringen.
Der richtige Makler ist wichtiger als mehr Makler
In Spanien können Makler in derselben Transaktion sowohl Käufer als auch Verkäufer vertreten. Käufer, die möglichst viele Kontakte sammeln, bekommen oft mehr Verwirrung statt mehr Klarheit.
An der Costa del Sol zählt der Lifestyle-Fit genauso wie der Preis
Touristische Gemeinden haben ihren Preisaufschlag gegenüber nicht-touristischen Gebieten deutlich ausgeweitet. Die falsche Mikro-Lage zu wählen, kann ein teurer Fehler sein – selbst wenn zwei Immobilien auf dem Papier ähnlich wirken.
Portale sind nur ein Teil des Marktes
Portaldaten erfassen wesentliche Teile des spanischen Immobilienmarkts nicht. Käufer, die sich ausschließlich darauf verlassen, arbeiten mit einer unvollständigen Landkarte.
Angebotspreise erzählen Käufern nicht die ganze Geschichte
Spaniens offizielles Notariatsportal veröffentlicht echte Transaktionspreise – nicht Angebotspreise. Für Käufer, die sich an Portaldaten orientieren, ist diese Lücke wichtiger, als sie denken.
Spaniens Immobiliensuche hat ein Datenproblem
Portal-Inserate in Spanien können Preise überhöhen, Immobilien doppelt führen und Lücken lassen – und so das Bild verzerren, das Käufer vom Markt bekommen. Die Lösung ist nicht mehr Daten – sondern ein besserer Ausgangspunkt.
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